TuS Mehrkämpfer erfolgreich bei Deutschen Mehrkampfmeisterschaften

Vier von acht Startern der TuS unter den Top Ten in Deutschland (Text: Nataly Knopper, Peter Knopper, Harald Roll, Fotos: Kerstin Bitz, Katharina Appel)

Bei bestem Mehrkampfwetter im schönen Ostholsteiner Eutin konnten die vier weiblichen und vier männlichen Starter der TuS 1848 Ober-Ingelheim auf den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften zeigen, was in ihnen steckt. Die Turner und Turnerinnen wurden dabei von einem Betreuerteam bestehend aus Katharina Appel, Daniel Schäfer, Harald Roll und Frank Gruber begleitet, während die Heimtrainer Nataly und Peter Knopper, sowie Lea Reinheimer die übrigen Gerätturner/innen auf die zeitgleichen Gau- Mannschaftsmeisterschaften führten. Die TuS-Turner Lasse Jansohn und Quentin Hochmann traten, ebenso wie ihr für die TGM Budenheim startender Trainingskamerad Benjamin Bitz im Jahn-Sechskampf der Altersklasse 12/13 in Einzelsportarten aus Leichtathletik, Gerätturnen, Schwimmen und Kunstspringen an. Los ging es mit dem Kugelstoßen und sowohl Benjamin (8,03 m) als auch Quentin (5,59 m) stellten ihre persönlichen Bestleistungen in beeindruckender Manier ein. Lasse hingegen blieb mit 6,90m weit unter seinen Möglichkeiten (8,30m bei den Rhein-Land- Pfalz-Meisterschaften) und musste erst einmal den Frust für den anstehenden 75m Sprint beiseite schieben. Hier waren die Ingelheimer pfeilschnell unterwegs und konnten allesamt ihre Bestzeiten (Lasse 10,60, Benjamin 11,20; Quentin 11,24) steigern, obwohl Lasse und Benjamin wegen einer technischen Panne den Lauf wiederholen mussten. Bei den mittags anstehenden Gerätturnübungen lief jetzt alles wie am Schnürchen. Sowohl am Barren, als auch am Boden konnten alle drei überzeugen und leisteten sich keine Aussetzer. Besonders Quentin konnte hier mit einer blitzsauber geturnten Bodenübung aufwarten und mit einer hohen Wertung punkten. 

Am 2. Wettkampftag ging es ins Schwimmbad, wo zunächst das Kunstspringen vom 1m Brett anstand. Auch hier ließen die Jungs nichts anbrennen und tauchten nach kurzem, aber kunstvollem Flug, relativ spritzerfrei ins Wasser ein. Die nachfolgende, bei Turnern eher unbeliebte, 50m Schwimmstrecke stellte für die Nachwuchsathleten noch einmal einen Höhepunkt des Wettkampfes dar. Sowohl Lasse als auch Benjamin dominierten hierbei die Konkurrenz und erzielten jeweils die schnellste Zeit ihrer Wettbewerbe. Lasse gelang mit hervorragenden 33,1 Sek. der schnellste Feistillauf aller Teilnehmer und auch Benjamin schwamm auf der 50m Bruststrecke souverän in 44,2 Sek. der Konkurrenz davon. Angestachelt von seinen Vereinskameraden verbesserte auch Quentin seine Bestzeit um ganze 6 Sekunden auf 51,7 Sek. Letztlich erreichte der amtierende Rheinland-Pfalz-Meister Lasse Jansohn einen hervorragenden 4. Rang, knapp dahinter platzierte sich Benjamin Bitz auf Rang Sechs. Quentin Hochmann konnte als jüngster Teilnehmer auf Rang 11 noch 23 Athleten aus ganz Deutschland hinter sich lassen. 

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(Quentin, Benjamin, Lasse)

Johannes Gruber erreichte im Jahnkampf der AK 14/15 unter sechzehn qualifizierten Teilnehmern einen guten 9. Rang. Dabei zeigte er sich auch am Barren überraschend stark und glänzte im Freistil mit 32,6 Sek., nachdem er zunächst seinen Start verpasst hatte. Aaron Baum hatte sich in der AK 18/19 über die B-Qualifikation einen Startplatz auf den Deutschen Meisterschaften im Jahn-Neunkampf der Männer erkämpft. Zu den Disziplinen der Jugend treten hier noch der Sprung über den Tisch, der Weitsprung und das 25m Tauchen auf Zeit. Mit einem stabilen Wettkampf schaffte es Aaron auf Rang 6. Doch die TuS Ober-Ingelheim verfügt nicht nur über starke Turner. Bei den Turnerinnen startete Lena Mandrella in der Ak 18/19 Jahre als einzige im Deutschen Achtkampf bestehend aus den Disziplinen Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken, Boden, 100-m Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen und Schleuderball. Leider war die Wettkampfstätte teilweise eher für Kinder ausgelegt. Ein viel zu weiches Sprungbrett verhinderte, dass Lena ihren neuen Sprung, einen Tsukahara gehockt, (Überschlag mit viertel Drehung , Salto rückwärts nach dem Abruck von den Händen) im Wettkampf zeigen konnte.

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(Lena Mandrella)

Die Turnerischen Disziplinen liefen nicht alle so, wie erhofft, in der Leichtathletik konnte Lena dann auftrumpfen. Leider missglückten ihre Versuche beim Schleuderball ganz entgegen ihrer Trainingsleistung und sie musste sich mit dem 21. Rang zufrieden geben. Auch ihre Teamkollegin Sara Weitzel, die zwar in einem anderen Wettkampf, dem Jahnsechskampf (Stufenbarren, Boden, 100-m Lauf, Kugelstoßen, 100-m Schwimmen, Kunstspringen) startete, hatte mit den Wettkampfbedingungen in der Turnhalle zu kämpfen. Am Stufenbarren waren die Holmen wegen der hohen Mattenauflage nicht weit genug vom Boden entfernt, so dass Sara beim Holmenwechsel mit den Füßen den Boden touchierte. Die Kampfrichter gaben zwar an, dass dies nicht zu einem Abzug führen würde, der Übungsfluss kann hierdurch aber trotzdem empfindlich gestört werden. Sara gelang es aber trotzdem mit 12,9 Punkten eine passable Wertung an diesem Gerät zu erzielen. Besonders freuten sich Sara und Cosima Pitzer, die im gleichen Wettkampf startete, darüber, dass sie am Boden mit 13,1 Punkten beide gleichzeitig eine super Wertung erzielten. Der Rest des Wettkampfes zog sich zeitlich sehr in die Länge, so dass es schwierig war, die Motivation bis in den späten Abend aufrecht zu erhalten. So gelang es Sara leider nicht ihren neu gelernten Sprung beim Kunstspringen zu zeigen. Hierfür war mit Gerd Neuburger, dem Landestrainer für Kunstspringen in Mainz, extra eine kleine Kooperation ins Leben gerufen worden. Beim Schwimmen, der letzten Disziplin des Tages, mobilisierten Sara und Cosima nochmal alle Kräfte und erschwammen sich ihre persönlichen Bestleistungen. Am Ende erreichte Cosima Pitzer so den 14. Rang, Sara Weitzel konnte sich mit Rang 7 über eine Platzierung unter den Top Ten freuen. Bei den Frauen startete Julia Henny im Jahn-Neunkampf zum ersten Mal für die TuS in der Ak 18/19. Aus Westhofen stammend, ist sie durch die Teamkameradinnen im Mannschaftswettkampf Gerätturnen auf unser Angebot aufmerksam geworden und qualifizierte sich direkt beim ersten Versuch für die Deutschen Meisterschaften. Nachdem sie bereits die Disziplinen Sprung, Stufenbarren, Boden, 100-Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen, Tauchen und Kunstspringen erfolgreich absolviert hatte, unterlief ihr beim 100m Schwimmen ein Wendefehler, der eine bessere Platzierung als Rang 21 verhinderte. Auf die Frage, ob sie jetzt zu frustriert sei, um abermals im Jahnkampf anzutreten anwortete sie nur, „Klar ist es enttäuschend, aber ich hab` was draus gelernt und es hat trotzdem Spaß gemacht.“ Besonders war sie von den Leistungen der anderen beim Wasserspringen beeindruckt, „da merkt man den Ehrgeiz“. 

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(Julia Henny)

Der Spaß an der Vielseitigkeit gepaart mit einem gewissen Ehrgeiz, das macht den Stil und die besondere Atmosphäre der turnerischen Mehrkämpfe aus in denen die TuS 1848 Ober- Ingelheim zu den leistungsstärksten Vereinen zählt.

Heimwettkämpfe der Turner der TuS 1848 Oberingelheim

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Seid dabei und fiebert mit, wenn unsere Sportler um die besten Plätze turnen!

Es wird spannend  im Herbst wenn Aaron Baum, Nepomuck Guth, Julius Hartmann, Niclas Hochmann, Tobias Menk, Daniel Schäfer, Tobias Schwarz und Florian Theis in der Halle der TuS 1848 Oberingelheim gegen drei hessische Vereine antreten.

Kommt vorbei und feuert unsere Sportler an! Wir freuen uns auf zahlreiche Fans und solche, die es noch werden wollen!

 

TuS Karateken auf Fortbildung mit japanischem Meister

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Karateseminar mit Shihan Shigeki Yamada in Schifferstadt (Text und Bild: Dirk Schäfer)

Am 29.6.2019 fand in Schifferstadt ein Seminar mit Shihan Shigeki Yamada (8. Dan), seiner Frau Yasuko Yamada (7. Dan) und seinem Sohn Kengo Yamada (6. Dan) aus Japan statt.
 
Shihan Yamada war von 1979 bis 1984 in Deutschland, vorwiegend in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz als Karatelehrer in diversen Dojo tätig. Seither leitet er mit seiner Frau Yasuko und seinem Sohn Kengo in Yugawara (Japan) ein sehr erfolgreiches Dojo.
Shihan Yamada und seine Frau Yasuko waren und sind im DKV hoch angesehene Karatelehrer und waren letztmals 2005 in Deutschland.
Deshalb hat unsere Abteilung diese einmalige Chance genutzt und ist trotz sommerlichen Temperaturen nach Schifferstadt gefahren.
 
Nachdem wir uns alle gemeinsam aufgewärmt haben, was bei den Temperaturen im Prinzip schon ohne jegliche Bewegung gut funktioniert, wurden wir in zwei Gruppen unterteilt.
Den Braun- und Schwarzgurten wurde durch Shihan Yamada die Unterschiede zwischen den WKF- und GoJu-Kai-Kata verdeutlicht.
Die zweite Gruppe (bis Blaugurt) konnte sich bei Yasoku Yamada und Kengo Yamada mit fordernden Koordinationsübungen und Kataübungen austoben.
 
Zur "Halbzeit" wurde den Lehrgangsteilnehmern eine beeindruckende Vorführung der Kata Shisoshin und Genkaku dargeboten.
 
Danach ging es mit dem Training weiter. Die Farbgurte hatten die Möglichkeit die Goju-Kai Variante der Kata Saifa zu erlernen.
Ich freute mich besonders darüber, da ich mir so von meinen Schülern nach den Ferien eben diese Unterschiede zeigen lassen werde. Ich bin schon gespannt, wer sich bis dahin alles merken konnte ;-)
 
Trotz der anstrengenden Einheiten, verbunden mit den hohen Temperaturen bissen sich alle Teilnehmer durch und waren am Ende glücklich diese Möglichkeit genutzt zu haben.
Dabei half auch die typisch gute Organisation und die Verpflegung durch den Karateverein Schifferstadt, der hier wirde großartige Arbeit geleistet hat.
 
Die Abteilung freut sich auf viele weitere Seminare dieser Art und verabschiedet sich so abgekämpft, aber glücklich in die Sommerferien.

Von allein - FaO 2019

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Fast 60 Kinder starten mit dem FaO der TuS 1848 Oberingelheim in die Sommerferien

Wenn heute Nachmittag nach drei Tagen FaO zum letzten Mal der Tanz zu Culcha Candelas "Von allein" getanzt wird, gehen 58 Kinder und 20 Betreuer müde, aber zufrieden in die Ferien.

Am ersten Tag konnten die Kinder bei großer Hitze ihr Sportabzeichen ablegen und beim Laufen, Springen oder Werfen zeigen was sie können. Nach erbrachter Leistung gab es bei jeder Station noch einen Spaßteil. Nach dem Langstreckenlauf wurden die Kinder zu einem Trinkspiel animiert. Zwei Gruppen standen sich gegenüber und mussten versuchen, eine Flasche in der Mitte umzuwerfen. Gelang es einer Gruppe, konnte sie so schnell wie möglich die vor Ihnen stehenden Becher mit Wasser leertrinken, bis die gegnerische Gruppe die Flasche wieder aufgestellt hatte. So waren auch alle trotz der Hitze noch fit für die zahlreichen Workshops am Nachmittag. Dort wurden Raketen oder Wälder im Schuhkarton gebastelt, Pfeil und Bogen geschnitzt oder an einer riesigen Kartonburg gebaut.

DerDonnerstag begann entweder mit einem Ausflug zum Freibad, wo die Schwimmleistung fürs Sportabzeichen erbracht wurde oder mit einem Besuch bei den Bienen unseres 1. Vorsitzenden Hans-Jürgen Zimmermann. Die Kinder erfuhren viel Wissenswertes über die Insekten und konnten natürlich auch den Honig kosten. Am Nachmittag konnten die Kinder bei Yoga entspannen oder sich beim Ballspiel austoben.

Heute begann der Tag mit einer Stadtrallye, bei der sich die Kinder quer durch Ingelheim tauschen mussten. Beginnend mit einem Bierdeckel tauschten sich die Gruppen mit Namen wie "Krümelmonster", "Die Steves" oder "Die goldenen Drachen" zu Süßigkeiten, Flamingos oder gar einem Dreirad.

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Auch wenn man in den letzten Tagen den Eindruck haben konnte, es geht schon von allein, so braucht es für drei Tage FaO doch eine Menge Planung, Vorbereitung und Organisation. So geht ein Riesendankeschön an unsere 20 jugendlichen Betreuer, die nicht nur an einem Wochenende im Juni für FaO geplant, sich Spiele und Workshops ausgedacht und Aufgaben, wie Spülstation oder Aufräumen verteilt haben, sondern sich auch in den letzten Tagen souverän um die Kinder gekümmert haben, viel Spaß mit Ihnen hatten und manchmal auch den ein oder anderen Streit geschlichtet haben. Vielen Dank für eure Ideen, euer Engagement und eure Begeisterung!

Last but not least einen großen Dank an Bärbel Federlein und ihre Helfer in der Küche, die dafür gesortg haben, dass für alle Aktivitäten genug Energie da war.

Wir wünschen euch allen schöne Ferien, genießt den Sommer und die Freizeit! Eure TuS

Turner erfolgreich in Ludwigshafen

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(Foto von links nach rechts: Benjamin Bitz, Nino Gundlach, Elias Michel (im Handstand), Mateo González Peisker, Julius Hartmann)

Fünf Ingelheimer Turner bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften in Ludwigshafen.

Platz 1 für Elias Michel, Platz 2 für Mateo González Peisker und Julius Hartmann.

(Text und Bild: Katharina Peisker)

Am Samstag, den 15. Juni 2019, fanden die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im Gerätturnen männlich in Ludwigshafen statt. Fünf Turner der TuS Ober-Ingelheim, die sich bei den Rheinhessen-Meisterschaften im April qualifiziert hatten, gingen an den Start: Nino Gundlach, Mateo González Peisker, Elias Michel, Benjamin Bitz und Julius Hartmann.

Nino und Mateo starteten in der Alterklasse 8 des anspruchsvollen Spitzensportprogramms des Deutschen Turner Bundes. Timon Kanther von der Turntalentschule Grünstadt dominierte das Feld von Beginn an und gewann die Meisterschaft mit 50,525 Punkten. Mateo González Peisker, der in der Turntalentschule Frankfurt trainiert, platzierte sich - insbesondere durch seine Lieblingsgeräte Barren und Reck – auf dem 2. Platz (44,925 Punkte) vor dem Grünstädter Carlos Furch (44,025 Punkte). Nino Gundlach beeindruckte mit seinen Wertungen an Sprung (7,225 Punkte) und Barren (7,0 Punkte): Hier kam er dem Leistungsniveau der Turntalentschüler nahe, die ungefähr die doppelte Trainingszeit investieren. Am Ende erreichte er Rang 5 (28,475 Punkte), vor ihm noch Philipp Heil vom Turnteam Sickingen e. V. (41,0 Punkte).

In der Alterklasse 11/12 desselben Spitzensportprogramms trat Elias Michel gegen Turner der Turntalentschule Grünstadt an. Elias konnte im Vergleich zu den Rheinhessen-Meisterschaften seine Leistung deutlich steigern. Hervorzuheben sind seine Übungen am Turnpilz und am Reck. Mit wunderschönen Thomasflanken erreichte Elias am Turnpilz mit 8,0 von 10,0 Punkten die Höchstwertung dieses Wettkampfes. Insgesamt erreichte er 21,15 Punkte und wurde damit Rheinland-Pfalz-Meister vor Yalin Ongun auf Platz 2 (18,3) und Nick Galler auf Platz 3 (16,2).

Im Kürprogramm der 11- und 12-jährigen erreichte Benjamin Bitz Platz 6 mit 46,65 Punkten. Seine Höchstwertungen konnte er an seinem Paradegerät, dem Boden (10,75 Punkte), und am Barren erzielen (9,2 Punkte). Auf Platz 5 lag Trainingskamerad Quentin Hochmann von der TSVgg Stadecken Elsheim mit 53,85 Punkten. Platz 1 ging mit 65,30 Punkten an Felix Elias Georg vom Turn-Verein Hennweiler e. V.

Einen weiteren Meistertitel konnte sich Trainingskamerad Niclas Hochmann von der TSVgg Stadecken-Elsheim sichern, der für die TuS Ober-Ingelheim in der Regionalliga startet. Im Kürprogramm der 16- bis 17-jährigen sicherte er sich mit 62,30 Punkten den 1. Platz, hauchdünn vor Nikita Prokopyuk von der SV Niederwörresbach 1888 e. V. (62,25 Punkte).

Julius Hartmann startete im Kürprogramm der 20-jährigen. Mit einer sehr gelungenen Bodenübung lag er zu Beginn des Wettkampfs vorn (12,45 Punkte), musste sich aber an den anderen Geräten seinem Konkurrenten aus Bad Bergzabern geschlagen geben. Er erreichte Platz 2 mit 68,05 Punkten hinter Dario Weis mit 71,50 Punkten.

Allen Turnern herzliche Glückwunsche!!!

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